Romanscherben: Jubiläum und Joint-Venture in Frankowestfalen

Im April feiert das Syndikat sein inoffizielles 25. jähriges Bestehen. Mehreren ungeprüften Quellen zur Folge, darunter einer außendienstlichen Depesche eines TAA-Beamten, zwei Einträgen in der öffentlichen, wenn doch nicht einfach zu findenden, RES-Datenbank des 1. Netzwerks und dutzenden Net-Korrespondenzen uniformierter Beamter weisen auf einen verschleiertes Joint-Venture von vor 29 Jahren zwischen dem Agrar- und Erzbauförderunternehmen Miltek, Tochterunternehmen des wirtschaftspolitisch größten und regional agierenden Raiffeisen-Giganten Herfordt Stade mit dem nett konnotierten Beinamen Bodfin (wie Boden und Finanzen), das im Raum Stuttgart ansässig war und einer unbekannten Firma hin, die aus dem Nichts erschien, kurz bevor Willendorfer KoKG durch ungedeckte Kapitalforderungen bankrottgehen sollte, jene Firma, die durch komplizierte Vertragsvereinbarungen über ökonomische Privilegien in der S.N.A. Föderation südlicher Hemisphäre verfügte, wodurch das de facto Monopol der einführenden Bodenerze und -mineralien drohte, wieder an den Verhandlungstisch Westeuropas zu gelangen, weshalb der Unbekannte, der einen Tag zuvor Kapital – in Gold –, in Millionenhöhe als Einlage bei der Investmentbank der angezählten Kommanditgesellschaft pumpte, sie vor dem gefürchteten regionalen Super-GAU schützte und als kapitalmäßiger Eigentümer hinterrücks durch die Partnerschaft einen Fuß bei Bodfin hatte, was zwei Jahre später dazu führte, dass die Willendorfer KoKG, die alsdann als Precht & Kantel in Erscheinung trat, gezielt durch marktverändernde Subventionen wirtschaftlich wie politisch einflussreiche Institute und Unternehmungen an ihren sprichwörtlichen Ruin brachte, um sie dann billig einzukaufen. Bodfin sah seinem eigenen Ertrinken zu und konnte nichts unternehmen, als Luft in einen löchrigen Rettungsballon zu blasen.

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